Mitteldeutsches Jahrbuch

für Kultur und Geschichte Band 29/2022

Herausgegeben für die Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat von Gerlinde Schlenker,
Mitarbeit Susanne Mittag und Maik Reichel

Das Mitteldeutsche Jahrbuch Band 29/2022 ist zu einem Preis von € 19,80 zuzüglich € 3,00 für Porto und Verpackung zu beziehen und wird von der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat im Eigenverlag vertrieben

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Ältere Jahrgänge des Mitteldeutschen Jahrbuches für Kultur und Geschichte können ebenfalls über die Geschäftsstelle der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat bezogen werden.

 

Die Rezensionen des Mitteldeutschen Jahrbuchs für Kultur und Geschichte finden Sie unter www.recensio-regio.net 

Dieser Band des „Mitteldeutschen Jahrbuches“ präsentiert wieder einmal die geschichtliche und kulturelle Vielfalt der Regionen im Osten Deutschlands Die Bandbreite der Aufsätze des Jahrbuches reicht von der Fahrt Herzog Wilhelms III. von Sachsen zum Heiligen Grab über die gescheiterte Rückgewinnung Ascherslebens durch die Askanier, die lutherischen Wunderbrunnen der frühen Neuzeit bis hin zur fast 900-jährigen Geschichte des Klosters und der Klosterschule Roßleben. Mehrere Beiträge behandeln bedeutende oder auch weniger bekannte Persönlichkeiten wie z. B. G. L. Gleim als Student, den Pfarrer und Liederdichter Arno Pötzsch oder die Scharfrichterfamilie Rathmann in Bitterfeld. Eine literarische Befassung erfolgt in diesem Band mit einem Blick auf die kritische Karl-Philipp-Moritz-Ausgabe.

Das Jahrbuch wirft auch schon einen Blick auf die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt in Bad Dürrenberg, die 2023 ihre Pforten öffnen wird.

In Gedenkbeiträgen wird an Persönlichkeiten aus allen Bereichen von Geschichte, Kunst, Kultur und Wissenschaft erinnert: so an die Pädagogin und Historikerin Elisabeth Blochmann, den Maler und Grafiker Hannes H. Wagner, die Sozialreformerin in der Frauenbewegung Alice Salomon, den Dichter Novalis, den preußischen Staatsmann Karl August von Hardenberg oder den großen deutschen Komponisten Heinrich Schütz.

Nachrufe widmen sich der Jodlermeisterin Hannelore Elvers, dem Erzähler und Essayisten Günter de Bruyn und dem Maler und Grafiker Claus Haase. Verstorbener Persönlichkeiten wird namentlich gedacht.

Die Berichte informieren über kulturelle Einrichtungen, Museen und Sammlungen, über Persönlichkeiten wie den Komponisten Johann Friedrich Fasch oder den Philologen und Bibliothekar Karl Morgenstern, aber auch über Baudenkmäler wie die Ruine der Brandenburg.

Buchbesprechungen über Veröffentlichungen aus den Bereichen der Regional-, Kultur-, Geistes- und Kirchengeschichte sowie aus Kunst und Literaturwissenschaften runden die inhaltliche Vielfalt dieses „Mitteldeutschen Jahrbuches“ ab.